Ihre Erststimme

Mit Ihrer Erststimme für mich schaffen es zwei Kandidaten aus Oberberg-Süd in den Landtag!

Veröffentlich am 10.5.17
Sonntag beide Stimmen für die SPD
Veröffentlich am 08.5.17
Aswin - Dein Landtagskandidat

Gerne würde ich Sie alle persönlich treffen aber da dies leider bis zur Wahl nicht möglich sein wird, können Sie hier einen kleinen Eindruck von mir erlangen, der über ein Foto oder einen Text hinaus geht.

Viel Spaß beim schauen,
Ihr Aswin

Veröffentlich am 16.4.17
Gute Arbeit

Gute Arbeit ermöglicht Teilhabe und Aufstieg, für viele Menschen ist sie Teil ihrer Selbstverwirklichung. Deshalb ist gute Arbeit zu fairen Löhnen einer der Grundpfeiler unseres gesamten Wirtschaftssystems. Das wollen wir auch in den Zeiten der Digitalisierung erhalten, in der Arbeit und Freizeit, Familie und Beruf auf immer neuen Wegen ineinander greifen.

Gute Arbeit gibt es nicht ohne Mitbestimmung. Mit uns bleibt NRW das Mitbestimmungsland Nummer eins. Das ist ein echter Standortvorteil: Wo die Mitbestimmung stark ist, sind die Arbeitsbedingungen besser und der unternehmerische Erfolg höher. Starke Gewerkschaften, eine lebendige Mitbestimmung und eine stabile Tarifbindung sorgen für eine positive Entwicklung unseres Bundeslandes.

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  • Seit dem Regierungsantritt 2010 gibt es rund 730.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte mehr in NRW. Die Zahl der Arbeitslosen ist in dieser Zeit deutlich und fortlaufend zurückgegangen. Die Jugendarbeitslosigkeit war 2015 und 2016 auf dem niedrigsten Stand seit 10 Jahren.
  • Wir haben das Lohndumping zurückgedrängt, u.a. mit dem Tariftreue- und Vergabegesetz, der Begrenzung von Leih- und Zeitarbeit und der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns.
  • Wir haben mit dem Landespersonalvertretungsgesetz Maßstäbe für ein modernes Mitbestimmungsrecht weit über NRW hinaus gesetzt.
  • Wir haben den ersten Grundstein für den Sozialen Arbeitsmarkt gelegt und erfolgreich gezeigt, wie soziale Teilhabe und Integration in Arbeit erreicht und wie Arbeit statt Arbeitslosigkeit finanziert werden kann.

Was wir noch vorhaben:

  • Um den Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen zu unterbinden, setzen wir uns  für eine striktere Regulierung von Werkverträgen und strengere Regeln für die Leiharbeit ein.
  • Wir wollen, dass die bestehenden Ausnahmeregelungen beim Mindestlohn evaluiert und wenn möglich abgeschafft werden.
  • Wir werden die Tarifbindung in Nordrhein-Westfalen weiter stärken und uns im Bund für eine Erleichterung der Allgemeinverbindlichkeitserklärung von Tariferträgen einsetzen, um die Erosion der Tarifvertragssysteme zu stoppen.
  • Wir machen uns dafür stark, die sachgrundlose Befristung endlich abzuschaffen.
  • Gleicher Lohn für gleiche Arbeit: Gemeinsam mit den Gewerkschaften kämpfen wir für dieses Prinzip und werden in NRW konkrete Maßnahmen auf den Weg bringen, um unseren Teil zu mehr Entgeltgleichheit beizutragen.
  • Wir wollen u.a. mit einem Sozialen Arbeitsmarkt für Langzeitarbeitslose soziale Teilhabe und einen Zugang zum Arbeitsmarkt schaffen. Bereits heute schaffen wir dafür mit Mitteln des Landes und des Europäischen Sozialfonds mehr als 2.000 sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse. Diese Zahl werden wir weiter steigern und damit neue Jobs und neue Chancen schaffen.

Mehr Infos in unserem NRW-Plan

Der NRW-Plan: Unser Wahlprogramm 2017-2022

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Veröffentlich am 10.4.17
Sicherheit

Wir sind stolz auf die offene und tolerante Gesellschaft, in der wir leben. Die Freiheit und Offenheit unserer Gesellschaft macht uns stark, aber auch verletzlich. Darum stehen wir für einen starken Staat, der seine Bürgerinnen und Bürger schützt. Zugleich investieren wir in Prävention, um Kriminalität an ihrer Wurzel zu bekämpfen.

Wir stehen für eine Sicherheitspolitik, die Sicherheit und Bürgerrechte und Präventionsarbeit miteinander verbindet – im Dienste der Freiheit und einer toleranten Gesellschaft.

  • Seit 2010 haben wir 30 Milliarden Euro in die Innere Sicherheit investiert. Alleine im Haushalt 2017 sind 4,1 Milliarden Euro für diesen Bereich vorgesehen.

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  • Von 2010 bis 2017 haben wir 1.236 neue Planstellen (inkl. Verwaltung) bei der Polizei geschaffen. Damit haben wir den eingeleiteten Stellenabbau der schwarz-gelben Vorgängerregierung gestoppt. Zwischen 2005 und 2010 wurden von ihr 466 Planstellen abgebaut.
  • Von 2011 bis 2016 gab es 11.585 Einstellungsermächtigungen bei der Polizei – das sind fast doppelt so viele wie zwischen 2005 und 2010.
  • Ab 2017 werden jährlich 2.000 junge Leute bei der Polizei in Nordrhein-Westfalen eingestellt. Von 2010 bis 2016 sind über 10.500 Polizeianwärterinnen und Polizeianwärter aufgenommen worden. Damit sind in NRW seit Regierungsübernahme mehr Kommissaranwärterinnen und -anwärter ausgebildet worden, als pensioniert wurden.

 

Was wir noch vorhaben:

  • Wir bringen mehr Polizei auf die Straße: Wir werden die hohen jährlichen Einstellungszahlen bei Polizei und Justiz verstetigen. Jedes Jahr werden mindestens 2.300 Polizeianwärterinnen und Polizeianwärter neu eingestellt und die Polizeistärke langfristig auf 41.000 verstärkt.
  • Zusätzlich wird die Zahl der Bezirksbeamten verdoppelt und Verwaltungsaufgaben verlagert, damit mehr Vollzugsbeamte im Dienst vor Ort arbeiten können.
  • Und wir werden die flächendeckende Präsenz von Polizei insbesondere an Kriminalitätsschwerpunkten weiter erhöhen

Mehr Infos in unserem NRW-Plan

Der NRW-Plan: Unser Wahlprogramm 2017-2022

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Veröffentlich am 10.4.17
NRW-Plan zusammengefasst

Das Programm der NRW SPD gibt es übrigens auch in einer Kurzfassung zum hören. Auf Soundcloud kann sich jeder, in gut 11 Minuten zusammengefasst anhören, welche Ziele wir für die kommenden fünf Jahre haben.

Abrufbar unter: https://soundcloud.com/nrwspd/nrwplan-kurzwahlprogramm

 

Des Weiteren ist es auch in leichter Sprache verfügbar unter: Wahlprogramm in leichter Sprache

Veröffentlich am 10.4.17
Die heiße Phase beginnt!

Liebe Oberbergerinnen, liebe Oberberger,

am 14. Mai 2017 ist die Landtagswahl in NRW. Mir geht es darum, dass ich mit Ihnen ins Gespräch komme und wir uns austauschen können.
Bis zur Landtagswahl möchte ich Ihnen die Möglichkeit bieten, dass Sie mich kennenlernen können. Ich besuche Sie gerne vor Ort oder kontaktieren Sie mich über das Kontaktformular, per E-Mail oder in den sozialen Medien. Teilen Sie es mir mit. Ich freue mich!

Veröffentlich am 09.4.17
Beste Bildung

Beste Bildung, unabhängig von der Herkunft und vom Geldbeutel der Eltern, ebnet den Weg in ein selbstbestimmtes Leben und zu sozialem Aufstieg. Unser Ziel bleibt: Wir werden kein Kind und keinen jungen Menschen zurücklassen. Niemand soll die Schule ohne einen Abschluss verlassen. Und deshalb beginnt beste Bildung im frühen Kindesalter und sorgt im Lebenslauf dafür, dass alle Menschen, immer dann wenn es notwendig ist, eine weitere Chance erhalten.

  • Zwischen 2010 und 2017 hat NRW über 200 Mrd. Euro in die Zukunft investiert. Mehr als jeder dritte Euro des Haushalts geht in Kinder, Bildung und Familien.
  • Wir haben mehr Betreuungsplätze für Kinder geschaffen. Seit 2010 wurden die U3-Plätze von knapp 89.000 auf rund 169.000 Plätze fast verdoppelt. Insgesamt stehen in NRW für unter- und über dreijährige Kinder rund 640.000 Plätze zur Verfügung.

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  • Wir haben das von der schwarz-gelben Vorgängerregierung verabschiedete „Kinderbildungsgesetz“ (Kibiz) reformiert
  • Wir haben die Gebühren für das letzte Kindergartenjahr gestrichen und so die Eltern um mehr als 162 Millionen Euro im Jahr entlastet.
  • Wir haben mit dem Schulkonsens einen Schlusspunkt unter den jahrzehntelangen Streit über die Schulstruktur in NRW gesetzt und so u.a. mehr Schulen des längeren gemeinsamen Lernens ermöglicht.
  • Wir haben die schulische Inklusion auf den Weg gebracht. Wir haben die Wahlfreiheit der Eltern gesetzlich verankert. Sie entscheiden, ob ihr Kind inklusiv an einer allgemeinbildenden Schule oder auf einer Förderschule unterrichtet und gefördert wird.
  • Wir haben für zusätzliche Lehrerstellen gesorgt: Seit der Regierungsübernahme 2010 haben wir insgesamt mehr als 16.500 Lehrerstellen im System erhalten bzw. neu geschaffen.
  • Wir haben den Ausbau des Offenen Ganztags vorangetrieben: 90 Prozent aller Grundschulen bieten ihn an. Insgesamt stehen in 2016 305.000 Plätze zur Verfügung. 2010 waren es 225.000.
  • Wir haben die Weiterbildung gestärkt: Auch Auszubildende haben jetzt ein Recht auf bezahlten Bildungsurlaub.
  • Wir haben die Studiengebühren abgeschafft und mit dem Hochschulzukunftsgesetz einen guten Rahmen für ein erfolgreiches Studieren gesetzt.

Was wir noch Vorhaben:

  • Wir werden das „Kibiz“ (Kinderbildungsgesetz) durch ein neues Gesetz ablösen. Wir wollen eine qualitativ hochwertige Kindertagesbetreuung in den Kernzeiten kostenfrei anbieten, die Betreuungsschlüssel verbessern und Kommunen und Träger bei der Ausweitung der Öffnungszeiten bzw. der Einführung von Randzeitenbetreuungsmodellen unterstützen.
  • Wir werden mehr Zeit zum Leben und Lernen geben. Dazu wird wir die Sekundarstufe I am Gymnasium wieder sechs statt fünf Schuljahre umfassen und damit allen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit eröffnen, einen qualifizierten Abschluss zu erreichen. Die Oberstufe kann individuell in zwei oder in drei Jahren durchlaufen werden.
  • Wir werden die Schüler-Lehrer-Relation an allen Schulen weiter verbessern.
  • Wir werden Transparenz über Unterrichtsausfall und seine Ursachen herstellen, insbesondere langfristige Unterrichtsausfälle vermeiden, den Einsatz von Vertretungskräften erleichtern und den Schulen mehr Eigenverantwortung bei der Stellenbewirtschaftung geben.
  • Wir werden die Inklusion weiterentwickeln. Wir wollen mehr multiprofessionelle Teams einsetzen, um den gezielten Einsatz von Doppelbesetzungen und Phasen der individuellen Förderung zu ermöglichen.
  • Wir werden für einen verlässlichen Ganztag sorgen. Wir wollen den Ausbau vorantreiben und die Qualität des Ganztags weiter verbessern.
  • Wir werden Ungleiches ungleich behandeln. Über einen Sozialindex wollen wir Schulen mit besonderen Herausforderungen in ihrer Arbeit besonders unterstützen.
  • Wir werden die Schulen digital fitmachen. Zum Schuljahr 2021/22 sollen alle Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler jederzeit an jedem schulischen Ort einen Zugang zum Internet haben.
  • Wir werden uns im Bund für eine Ausbildungsgarantie und eine Mindestausbildungsvergütung einsetzen. Außerdem werden wir uns dafür einsetzen, dass es vergünstigte ÖPNV-Tickets für Azubis gibt. Und wir werden für die Schaffung von günstigem Wohnraum für Azubis sorgen.
  • Wir werden unser erfolgreiches Landesprogramm „Kein Abschluss ohne Anschluss“ fortsetzen.
  • Wir werden für Jugendliche und junge Erwachsene ohne Schulabschluss das Recht auf eine 2. Chance auch über das 18. Lebensjahr hinaus sicherstellen.
  • Wir wollen für junge Mütter und Väter für eine verstärkte Förderung von Teilzeitberufsbildungen sorgen.
  • Wir werden ein ausreichendes Masterstudienplatzangebot schaffen, Maßnahmen gegen Studienabbrüche unterstützen und durch Anerkennung von Studienleistungen die Mobilität erhöhen.

Mehr Infos in unserem NRW-Plan

Der NRW-Plan: Unser Wahlprogramm 2017-2022

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Veröffentlich am 02.4.17
Zusammenhalt

NRW hält zusammen. Wir wollen, dass alle Menschen in unserem Land am gesellschaftlichen Leben teilhaben können, unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Einkommen, etc. Wir kämpfen gegen soziale Ausgrenzung und dagegen, dass unsere Gesellschaft auseinander driftet.

Die Menschen in NRW haben ein Gespür dafür, mehr als anderswo. Denn gerade in einem Land, in dem der Wandel beständig ist, kommt es darauf an zusammenzustehen. Das wollen wir weiter stärken.

  • Seit dem Regierungsantritt 2010 sind in NRW 650.000 neue Arbeitsplätze entstanden. Die Zahl der Arbeitslosen ist in dieser Zeit deutlich und fortlaufend zurückgegangen. Die Jugendarbeitslosigkeit war 2015 und 2016 auf dem niedrigsten Stand seit 10 Jahren.

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  • Wir haben den ersten Grundstein für den Sozialen Arbeitsmarkt gelegt und erfolgreich gezeigt, wie soziale Teilhabe und Integration in Arbeit erreicht und wie Arbeit statt Arbeitslosigkeit finanziert werden kann.
  • Integration ist nichts Neues für uns: In der Geschichte NRWs gibt es immer wieder Beispiele für Zuwanderung in großer Zahl, die unser Land bereichert und nach vorne gebracht hat. Wir kennen und wir können Integration!
  • In 52 Kommunalen Integrationszentren haben wir eine Struktur geschaffen, die die Integrationsarbeit im ganzen Land miteinander vernetzt.
  • Die Mittel für die Aufnahme und Integration haben wir in 2016 auf 4,6 Milliarden Euro mehr als verdoppelt. Davon erhalten die Kommunen mehr als 2,6 Milliarden Euro. Das Land unterstützt die Kommunen beim Wohnungsbau und bei der Modernisierung sozialer Einrichtungen.

Was wir noch vorhaben:

  • Wir uns für einen dauerhaften, öffentlich geförderten sozialen Arbeitsmarkt mit engem Bezug zu unserer Quartierspolitik ein.
  • Wir werden Modellprojekte etablieren, um langzeitarbeitslose Elternpaare und Alleinerziehende im Arbeitslosengeld II Bezug mit Kindern einen Weg aus der Armut zu ermöglichen.
  • Wir machen uns im Bund dafür stark, die familienpolitischen Leistungen des Familienleistungsausgleichs sowie des Ehegattensplittings zu einem neuen am Kind orientierten System zusammenzuführen um Kinderarmut zu bekämpfen und insbesondere Alleinerziehende stärker zu fördern.
  • Wir werden einen Maßnahmenkatalog für ein selbstbestimmtes und engagiertes Leben im Alter erarbeiten.
  • Wir müssen unsere Zivilgesellschaft weiter stärken und unterstützen. Die vielen tausend ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sind für gelingende Integration unverzichtbar.
  • Alle Flüchtlinge, die in unserem Land bleiben, müssen schnell und unkompliziert an Integrationskursen teilnehmen können. Neben Sprachkenntnissen werden ihnen dort auch die Grundwerte unseres Zusammenlebens vermittelt. Wir fordern den Bund auf, die Zahl der Kurse deutlich zu erhöhen.
  • Wir machen unser Bildungssystem von der Kita bis zu Weiterbildung fit für die Integration. Das Fundament für eine erfolgreiche Integration ist die Teilhabe an einem qualitativ hochwertigen Bildungssystem.
  • Wir verstärken die bestehenden Maßnahmen zur Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt über Qualifizierung, Ausbildung oder Studium.

Weitere Infos in unserem NRW-Plan

Der NRW-Plan: Unser Wahlprogramm 2017-2022

 

 

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Veröffentlich am 30.3.17
Podiumsdiskussion

„Schön ist, dass auch junge Kandidaten dabei sind, die unsere Anliegen vielleicht besser verstehen“

Am heutigen Vormittag habe ich an der Podiumsdiskussion der Schülergenossenschaft Bio Scha(r)f der Gesamtschule Eckenhagen teilgenommen und mit rund 50 Schülerinnen und Schülern diskutiert.

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Ich habe meine Ideen und Ziele für die Verbesserung des ÖPNV im Oberbergischen vorgestellt und auf die Wichtigkeit von gut ausgestatteten Schulen in unserer Region hingewiesen!

Nochmals ein großes Dankeschön an Leon Hanka und Patrick Hannes für die Moderation und an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für Euer großes Interesse!

Den Artikel von Oberberg-Aktuell gibt es hier:

http://www.oberberg-aktuell.de/index.php?id=70&tx_ttnews[tt_news]=188867&cHash=6b092f11c0

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Veröffentlich am 27.3.17